Brunch zur Kommunalwahl

20140209-Flyer-BrunchAm 16. März 2014 ist in Bayern Kommunalwahl. In ganz Bayern stehen auch auf den Listen der FDP Schwule und Lesben zur Wahl. Gerade in München sind nicht wenige engagiert, vorneweg der OB-Kandidat Dr. Michael Mattar, Mitglied des Landesvorstandes der LiSL Bayern. Zusammen mit ihm sowie mit Manfred Krönauer, LiSL-Bundesvorstandsmitglied und Münchner Stadtratskandidat wollen wir eine Woche vor der Wahl, am 9. März 2014 ab 11 Uhr bei einem gemütlichen Brunch im Restaurant Deutschen Eiche über kommunalpolitische Anliegen von Schwulen und Lesben diskutieren.

 

Wir freuen uns über zahlreiche Gäste! Um Anmeldung über info@michaelmattar.de wird gebeten.

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FDP: Mehr Münchner Freiheit für LGBT

Liberaler OB-Kandidat Dr. Michael Mattar

Liberaler OB-Kandidat Dr. Michael Mattar

In der Podiumsdiskussion am 4. Februar im SUB hat sich FDP-Oberbürgermeisterkandidat Dr. Michael Mattar für gleiche Rechte von Schwulen, Lesben und Transgender sowie Transsexuellen eingesetzt.

„Die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben ist das Ziel der FDP. Hierdurch erlangen Schwule und Lesben in allen Bereichen gleiche Rechte. Im Münchner Stadtrat ist die Gleichstellung inzwischen Konsens“, erklärte Mattar. Alle Projekte zur Stärkung der Szene seien in den letzten sechs Jahren einmütig auf den Weg gebracht worden, nachdem die CSU ihren Widerstand endlich aufgegeben habe. Doch für Mattar war klar: „Es bleibt aber gerade im Bereich Bildung, Sport sowie Sozial- und Jugendarbeit noch einiges zu tun. Gerade der CSU beherrschte Freistaat steht auf der Bremse. Lehrer müssen ermutigt werden, das Thema der sexuellen Gleichstellung im Unterricht anzusprechen. München kann nicht die Lehrpläne bestimmen. Hier ist der Freistaat gefordert.“ Spielraum habe München allerdings auch noch, nämlich im Bereich Sport und Sportverbände sowie in der Jugendarbeit, da könne München mehr machen. „Dies wollen wir im nächsten Stadtrat anstoßen“, bekräftigte der liberale OB-Kandidat.

Mattar unterließ es auch nicht, unbequeme Themen anzusprechen. Der Stadtrat habe vor kurzem eine Chance vertan, als es um den neuen Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker gegangen sei. „Selbst die Rosa Liste mit ihrem Kulturpolitiker Thomas Niederbühl stimmte für Gergiev. Gergiev ist nicht nur ein Freund von Putin und ‚ein Held der Arbeit‘ im neuen Russland, sondern ein Teil des Systems Putins und seiner homophoben Politik“, kritisierte Mattar scharf. Am Ende haben nur die beiden Stadträte der FDP, Gabrielle Neff und Michael Mattar, gegen Gergiev gestimmt.