Andreas Keck

JETZT WIRD’S KECK.

 Weltoffenheit, Toleranz, Zukunftsorientierung und Mut sowie ein gelebtes „Leben und leben lassen“ waren der zentrale Antrieb für mein politisches Engagement, als ich vor etwas über 20 Jahren in die FDP eintrat.

 

 

Ich bedaure – obwohl selbst sehr gerne Mitglied – dass es Organisationen wie LiSL geben muss, ich ärgere mich, dass sexuelle Orientierung, dass „anders sein“ immer noch Thema in unserer Gesellschaft sind. Solange es aber ein Thema ist ob jemand hetero, schwul, lesbisch, transgender oder sonst irgendetwas ist, solange müssen wir weiter für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung kämpfen, müssen wir dafür sorgen, dass es möglichst bald völlig egal ist, welche sexueller Orientierung, welche Konfession, welche Hautfarbe oder welche Herkunft jemand hat.

Ich stehe nicht für eine bestimmte Generation sondern für alle Generationen, die in diesem Land leben. Ich stehe auch nicht für eine bestimmte sexuelle Orientierungen sondern für das Recht, sein Leben so zu leben, wie man es will. Mit der einzig zulässigen Einschränkung, dass die Freiheit des Einzelnen dort endet, wo die Freiheit des anderen eingeschränkt wird.

– Andreas Keck –

Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, dass LiSL vielleicht irgendwann einmal überflüssig wird.

Mein Name ist Andreas Keck, ich bin 55 Jahre alt, Münchner, verheiratet und habe einen zwanzigjährigen Sohn. Seit Januar 1998 bin ich Mitglied der Freien Demokraten, seit 2010 Mitglied des Liberalen Mittelstand und seit über 4 Jahren deren stellvertretender Bundesvorsitzender. 2014/2015 war ich Vorsitzender des FDP Stadtverbandes München. Meine programmatischen Schwerpunkte sind Mittelstandspolitik, Bildung, Europa sowie Digitalisierung als Querschnittsaufgabe. Viele weitere persönliche, berufliche und politische Informationen und vor allem viele programmatische Inhalte findet ihr auf meiner Website www.echt-keck.de.

 

Und bitte denkt daran: Bayern wählt anders. Hier zählen beide Stimmen. Deshalb bitte beide Stimmen am besten an Kandidaten der Freien Demokraten.